Umwelt

Landwirtschaft und Klimawandel in Den Haag diskutiert

Maisacker

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Die Weltkonferenz zu Landwirtschaft, Nahrungssicherheit und Klimawandel war vom 31. Oktober bis 5. November 2010 in Den Haag zu Gast. Die Konferenz war von großer Bedeutung, denn zum ersten Mal wurden die drei Themen gemeinsam diskutiert, mit dem Ziel, neue Schwerpunkte für die Landwirtschaftspolitik zu setzen:

EWSA verabschiedet Stellungnahme zum Weltgipfel 2012

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Seit dem Umweltgipfel von Rio de Janeiro 1992 und dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg 2002 ist das Thema nachhaltige Entwicklung auf der politischen Agenda weit nach vorne gerückt. Die praktischen Maßnahmen stehen allerdings nicht im Verhältnis zu den vielen Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Armutsbekämpfung und dem Verlust der Artenvielfalt.

Klimapolitik ist mehr als Umweltpolitik

Klima-Allianz

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Mitgliederversammlung der Klima-Allianz am 9. März 2010 in Hannover

Auf der Mitgliederversammlung der Klima-Allianz in Hannover wurde einstimmig ihr Fortbestehen bis Ende 2013 verabschiedet, um den Klimaschutz weiter voranzutreiben und das Thema in den kommenden drei Jahren bis in die Bundestagswahl 2013 hinein zu einer entscheidenden und gesellschaftsbestimmenden Aufgabe zu machen. Dabei lautet die Maxime „Klimapolitik ist mehr als Umweltpolitik“.

Asbest: ein gefährliches Erbe - auch in der Landwirtschaft

Asbestsanierung

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„Asbestfasern können Krebs auslösen, das ist keine neu Erkenntnis, aber immer noch ein häufig unterschätztes Risiko”, so Hans-Joachim Wilms, Stellvertretender Bundesvorsitzender der IG Bauen-Agrar-Umwelt im Rahmen einer Landwirtschaftssitzung.

Seit 1993 besteht ein absolutes Verwendungsverbot, da das Einatmen der Asbestfasern Krebs verursacht.

Pflanzengift in aller Munde

Pestizid-Sprayer

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Kopfsalat, Äpfel, Grünkohl und Tomaten sind mit erhöhten Pflanzenschutzmittelrückständen auf unseren Ladentheken gelandet. Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in seinem Monitoring festgestellt hat, sind die Verbraucher erheblichen Gefahren bei der Nahrungsaufnahme ausgesetzt.

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